...und das dritte Türchen öffnet sich!
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03.12.2011
02.12.2011
HAPPY BIRTHDAY BRITNEY!
Britney Spears wird heute 30 Jahre alt.
Wir gratulieren recht herzlich!
Weihnachtsmärkte
Der nostalgische Weihnachtsmarkt
Blick über die Museumsinsel
Der Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt
mit der S1 bis S-Bahnhof Zehlendorf
mit den Bussen 101, 112, 115, 118, 184, 285, 623, M48 und X10 bis Haltestelle Rathaus Zehlendorf
Dieser Weihnachtsmarkt versteckt sich hinter dem Bebelplatz. Man(n) sollte sich nicht von dem Namen abschrecken lassen. Der Markt ist wenig altertümlich, sondern einfach nur schön. Der Marktcharakter geht verloren, stattdessen reiht sich Häuschen an Häuschen, Straße an Straße. Es entsteht eine einzigartige kleine Weihnachtsstadt. Ein wenig Shoppen kann man dort auch. Warme Mützen, Schals und sogar Schafsfelle erwarten dich. Die Preise sind fair, auch was das Essen angeht! Drei Kartoffelpuffer mit Lachs und Dill für sagenhafte 4,90 Euro und das obwohl sich der "Markt" inmitten des touristischen Treibens befindet. Jedes Leckermaul hat hier die Möglichkeit etwas passendes für sein Leckermäulchen zu finden, von Fast-Food bis Sektbüdchen sozusagen. Nur der Elsaß- Verwöhnte Süddeutsche wird einen Stich im Würstchenherz verspüren. Denn Merguez werden hier nicht auf den Grill gepackt.
Umringt von den schicksten Bauten der Museumsinsel wirst du kurze Zeit vergessen, dass du in dirty Berlin bist. Vor dir reiht sich Wahrzeichen, um Wahrzeichen und du merkst nicht, wie sich das dreckige, laute, unfreundliche Berlin in dein Herz zurückschleicht.
Blick über die Museumsinsel
Der Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt
"Hast du mal nen Euro?". Das ist der Preis, den der Besucher zahlen muss, um einen der schönsten Weihnachtsmärkte Berlins zu erleben. Dieser wird ehrlich geteilt. Einen Teil erhalten die Aussteller und der andere kommt gemeinnützigen Projekten zu Gute. Dein restliches Geld kannst du in einem der beheizten Zelte verprassen. Anders als bei den meisten Weihnachtsmärkten scheint hier die magische Atmosphäre nicht umsonst zu sein. Überteuerte Getränke und Speisen machen Studenten traurig und zur Minderheit. Am Gendarmenmarkt verkehrt ein älteres Publikum. Ein bisschen "Sehen und Gesehen werden" kann man hier auch spielen. Aufgrund der überschaubaren Größe, die der Platz hergibt, kommt es leicht zu Stau im vorweihnachtlichen Treiben. Sofort wird hier der Nicht-Berliner enttarnt! Denn er ist es, der stehen bleibt und die Umgebung, wie den höchsten Tannenbaum der Stadt bewundert. Zu empfehlen sind Gassen, die nicht direkt auf einer der Kathedralen zuführt. Diese wirken noch atemberaubender im Scheinwerferlicht, weshalb die Mittagszeit für Menschenmengen- und Unkoordiniertenhasser die Besuchszeit darstellt. Bei grau-in-grau Tönen in eisiger Kälte ein heißes Kirschbier oder Kaffee mit Schuss zischen und man fühlt sich, wie im Urlaub unter den Dächern der Großstadt.
Wie es nicht anders zu erwarten war- der Zehlendorfer Weihnachtsmarkt ist klein, aber fein.
Auf der Dorfaue, parallel zu Zehlendorfs Hauptschlagader, dem Teltower Damm, zeigt sich dieses Jahr Zehlendorf von seiner ganz besonders weihnachtlichen Seite. Der erste Zehlendorfer Weihnachtsmarkt wurde bereits am 25. November eröffnet und lädt nach dem anstregenden Weihnachtsgeschenkebeschaffungsstress zum Verweilen ein.
Dieses Jahr lautet das Motto "Zehlendorf on Ice", wie schon angedeutet, bildet das Herz des besinnlichen Marktplatzes, die Eisbahn. Zehlendorf wäre nicht Zehlendorf, wenn es sich bei dieser Eisbahn nicht um eine umweltbewusste Kunsteisbahn handeln würde. Für nur 2,50 Euro darf man hier Kathi Witt imitieren und sein Können auf dem Eis präsentieren. Für genügend Zuschauer ist gesorgt und vielleicht entpuppt sich die ein oder andere Besucherin zur Eisprinzessin.
Besonders niedliche Holzbuden und ein kleines Kinderfahrgeschäft runden das Gesamtangebot ab. Es wird kunstvolles Handwerk angeboten, sicherlich lässt hier das ein oder andere Weihnachtsgeschenk finden. An den süßen Verzehrständen kann sich jede Naschkatze verlieren. Leckere Riesenschlangen, zuckersüße kandierte Weintrauben und Crepes in allen Variationen. Für den Pikanten ist die Bratwurst sehr empfehlenswert, vor allem wird die Thüringer Rostbratwurst von sehr netten Herrschaften überreicht. Glühwein gibt es reichlich und noch vieles mehr an alkoholischen Getränken.
Quengelt der Nachwuchs, dann kann man die lieben Kleinen auf die Eisbahn schicken oder für eine Fahrt in die Miniatureisenbahn setzen. Die Eisenbahn fährt mit viel Töff-Töff und Tut-Tut durch ein sehr schön angerichtetes Krippenspiel.
Der Zehlendorfer Weihnachtsmarkt hat auf 800 Quadratmetern sehr viel zu bieten. Besonders schön ist das romantisch-weihnachtliche Ambiente, welches einen urigen Flair ausstrahlt. Besonders abends, wenn es schon dunkel ist, erstrahlt der Markt in seinem vollen Glanz. Schön beleuchtet, ringsherum die wunderschönen Häuserzeilen des Teltower Damms, die süßen kleinen Tante-Emma-Läden, in denen viele Überraschungen auf einen Käufer warten und beschmückte Laternen und Bäume.
Zehlendorf ist weihnachtlich erleuchtet.
25. November bis 23. Dezember 2011
Öffnungszeiten: täglich von 10.30 Uhr bis 21.00 Uhr, am Freitag und Samstag bis 22.00 Uhr
Dorfaue direkt am Rathaus Zehlendorf
Fahrverbindungen:mit der S1 bis S-Bahnhof Zehlendorf
mit den Bussen 101, 112, 115, 118, 184, 285, 623, M48 und X10 bis Haltestelle Rathaus Zehlendorf
Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Charlottenburg
Dieser Weihnachtsmarkt ist der einzige, der insgesamt 80 in Berlin, der den Titel "Märchenhaft" wahrlich verdient hat. Platziert direkt vor den Schlosstoren in kleiner aber feiner Ausrichtung. Neben dem Schloss sorgt auch das überdimensional große Krippenspiel für ein schickes Ambiente.
Für die Kleinen gibt es sogar eine Futterkrippe, damit die Stadtkinder auch mal echte Tiere sehen können. Während die Großen sich mit Käse für die abendliche Brotzeit oder mit Gebäck für die Teestunde eindecken können. Ausländische winterliche Spezialitäten sind neben den heimischen auch vertreten, z.B. Glögg aus Schweden. Für diesen Weihnachtsmarkt gilt auch die Besuche in der Mittagszeit zu absolvieren. Kaum bricht die Dämmerung herein, werden pünktlich Touristenladungen vor den Toren ausgekippt! Da haben wirs wieder: Man soll gehen, wenn es am Schönsten ist!
01.12.2011
Kein Sex ist auch keine Lösung - Keine Lösung aber Filmkritik
Tom Moreno (Stephan Luca) ist Werber, sexy und vor allem eines: Single.
In der Agentur macht er, wie er selbst sagt: „ Scheiße zu Gold“ und ist sonst relativ planlos. Jedoch nicht, was das schöne Geschlecht anbelangt. Hierfür hat Tom eigens eine Strategie entwickelt, die wie für die Machowelt geschaffen scheint:
Einmal Sex, zweimal Sex, ist Ok und beim dritten Mal reicht es dann auch wieder.
Unangefochten fährt er seinen Siegeszug fort bis Elisa(Marleen Lohse) ausnahmsweise seine beruflichen Wege kreuzt.
Als neue Art- Direktorin wird sie bei der Entwicklung einer neuen Kampagne dem alten Team, vor allem Tom, in Sachen Fantasie und Kreativität auf die Sprünge helfen. Von der ersten Begegnung an glaubt Tom sich seines Sieges sicher zu sein. Was sich schon beim ersten Date der beiden als männlicher Leichtsinn herausstellt. Elisa droht mit ihrer eigenen Strategie Toms Masterplan den Rang abzulaufen.
Ausgerechnet jetzt, da seine Freunde mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen haben. Vince (Oliver Fleischer) versucht verzweifelt Lofts in der Hamburger Hafen City zu verticken, was mit dem Söhnchen im Babykorb etwas schwierig erweist. Seine Gattin Susanne hingegen (Felicitas Woll) befindet sich auf Selbstfindungskurs,den sie mit einem Mann, nur nicht mit ihrem Mann vergeblich versucht anzusteuern. Der beste Freund, eingefleischter St. Pauli Fan, wie Mitbewohner Paule (Anna Thalbach) ist zum ersten Mal richtig verliebt. Dazu macht er Anstallten sein ursprüngliches Ich, nämlich der Frau die Paule verkörpert wieder treu zu werden. Für einen Spießer, von Beruf Sohn, Reedersohn (Michael Lott) legt sie ihr Kumpelimage bei Seite. Sie verwandelt sich in Nadja, um die Femme Fatale in sich wach zu rütteln. Luke (Johannes Allmayer), der unausgesprochene Weltmeister im Blickficken lernt plötzlich auf alten Stuten reiten und begreift, dass:
„ Kein Sex auch keine Lösung ist.“
Nichts ist, wie es einmal war. Zu allem Übel eröffnet ihm sein langjähriger Chef und Freund Rolf (Armin Rode),dass die Agentur kurz vor dem aus steht. Die Zwangspfänder haben auch schon angeklopft. Tom ist zum ersten Mal nicht mehr Herr der Lage und soll jetzt auch noch eine Firma retten? Es kommt also nicht unerwartet, dass Tom nachdem sein Masterplan durchkreuzt wurde, den Boden unter den Füßen verliert und Freunde, wie seine drei goldenen Regeln verletzt.
Kritik
Bei dem Film „ Kein Sex ist auch keine Lösung“ von Torsten Wacker handelt es sich um eine Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Mia Morgowski.
Erschienen im Jahr 2008 mag dieses Werk bei vielen Lesern wieder in Vergessenheit geraten sein.
Ohne Erinnerungsstütze scheint der Titel zu den ersten Momenten des Films nicht ganz zu passen.
In einem längeren Vorspann unterlegt von gut ausgewählter Musik, wie es in den modernen deutschen Filmen gerade üblich ist, werden alle Charaktere der Reihe nach vorgestellt.
Tom Moreno ist die Hauptfigur.
Sein Leben wird von drei goldenen Regeln bestimmt,
wovon letzterer die meiste Bedeutung zu kommt: Nach dem dritten Mal Sex ist Schluss. Er ist sexy, er kann es sich, mit seiner festen Stelle in einer Werbeagentur, sprichwörtlich leisten. Musik, Schnitt und Details versetzen den Zuschauer in den Glauben, dass es sich hier wohl wirklich um einen Männerfilm handeln muss.
Doch wer die Handlung weiter verfolgt, wird feststellen, dass er sich getäuscht hat. Es handelt sich hierbei eher um eine Romantik-Komödie.
Perfekt inszeniert taucht man in die Gefühlswelten des Tom Moreno ein. Es gibt sogar einige Momente, die den Zuschauer die Handlung aus den Augen des Protagonisten wahrnehmen lässt. Tom ist sich seiner Selbst zu Beginn der Story sicher und hat noch keinen Misserfolg verzeichnet, erlebt der Zuschauer diese Emotionen. Angefangen bei der Selbstsicherheit über Niedergeschlagenheit bis zum persönlichen Tief.
Aber was wäre eine Romantik-Komödie ohne Happy End.
Jeglicher Kitsch, der von Anfang und der Mitte des Films aufgespart wurde, kommt am Ende zum Einsatz. Um Frauenherzen noch höher schlagen zu lassen endet der Streifen mit einem Kuss. Reichlich verdient hat sich diesen Tom. Der als Held aufs Spielfeld zurückkehrt und bei Paules Geburtstagsparty im heimelichen St. Pauli Stadion nicht nur Freunde, auch Elisa für sich zurückgewinnt.
Die männlichen Begleiter werden diese letzten Minuten des Films nutzen, um sich einzugestehen, dass der Titel sie nicht nur völlig in die Falsche Richtung, sondern in die falsche Vorstellung getrieben hat.
Dennoch müssen sie zugeben, dass es sich für den Anfang, als noch alle Macho-Klischees à la Charly Sheen erfüllt wurden, rentiert hat.
Außer Stephan Luca, der Tom Moreno spielt ist der Film gut besetzt. Torsten Wacker nennt sein Ensemble einen Glücksfall. Andere könnten sich denken, dass zusammengekarrt wurde, was an bekannten Gesichtern des deutschen Fernsehens zu finden war.
Nur die Kein-Ohr-Hasen Fraktion ließ zu wünschen übrig.
Sie wurde jedoch von Stephan Luca brilliant vertreten.
Auf viele Menschen wirkt ein Überaufgebot imponierend und vielversprechend. An der Zusammenarbeit des Ensembles lässt sich auch nicht meckern. Doch wo sind die unbekannten Gesichter, die Neugierde wecken?
Doppelt und dreifach- Besetzung ist doch was für Hollywood.
Betrachtet man die Besetzung in einem positiveren Licht, kann man sagen, dass wirklich für jeden Typ von Zuschauer ein passender Star dabei ist. Angefangen bei den älteren Generationen mit Hannelore Elsner über Marleen Lohse, Felicitas Woll, Janine Reinhardt bis zu den Sportlerherzen mit Stefan Kretzschmar. Welcher mit diesem Film sein Debüt als Schauspieler feiert. Allerdings mit einem eher längeren Gastauftritt. Dieser Part ist teils verwirrend, da kurz von der eigentlichen Handlung abgelenkt wird, in dem er ihr eine kriminelle Note verleiht. Am Ende wird das Geheimnis um seine Person jedoch gelüftet.
Nachdem man das Kino verlassen hat und seine Gedanken einmal Revue passieren lässt, wird die Mehrheit der Zuschauer positiv gestimmt sein.
Da dies erstens romantische Komödien so an sich haben und zweitens, weil man erst dann versteht, dass man soeben einen Film gesehen hat mit dem Namen: Kein Sex ist auch keine Lösung. Der sich nicht unbedingt um Sex dreht, sondern um die schrecklich schönen Missverständnisse zwischen Mann und Frau, zu denen dieser unmissverständlich zählt.
Dass ein zweiter Teil auf uns zukommen wird ist klar.
Denn die Autorin hat bereits eine Fortsetzung ihres Erfolgromans 2010 veröffentlicht.
Der „ ewige zweite Teil“, der so viele Feinde, wie Liebhaber in der Kinowelt hat.
So ist es eben nun mal, wenn diejenigen, die sich lieben sich schlussendlich kriegen, möchten wir gerne wissen, wie es weiter geht.
1.12.2011 Türchen öffne dich!!!
1.12.2011
Der Adventskalender
Erst seit 100 Jahren ist es vor allem in Deutschland Brauch, Kindern einen Adventskalender zu schenken, um ihnen die Wartezeit bis zur Bescherung zu verkürzen.
Anno 1883 nähte eine schwäbische Pfarrersfrau aus Maulbronn 24 Gebäckstückchen auf einen Karton. 20 Jahre später ersetzte ihr Sohn das Gebäck durch kleine Bildchen und druckte den ersten Adventskalender aus Pappe. Der Pfarrerssohn Gehard Lang gilt seither als Erfinder des Adventskalenders. Exemplare mit Türchen zum Öffnen kamen 1920 auf den Markt.
Events:
"The Do", 20 Uhr Postbahnhof
"Islaja mit Goldendisco", 19:30 Uhr, Kater Holzig
Eine gute Tat am Tag:
"Atomkraft wegbassen!", 23:59 Uhr, Watergate
Neu im Kino:
"In Time - Deine Zeit läuft ab"
F.L. : J.T. Erotik
"Kein Sex ist auch keine Lösung"
F.L. : Wir haben die Kritik für euch!
"London Boulevard"
F.L. : Bodygard liebt Star, Star liebt Bodygard
Heute vs. Damals:
1761
Geburt der Begründerin des Wachsfigurenkabinetts Marie Tussaud
1866
Der Ingenieur, Landvermesser und Namensgeber des Mount Everest "George Everest" stirbt im Alter von 76 Jahren
1876
In Berlin startet das erste deutsche Rohrpostnetz
1903
Filmpremiere "Der große Eisenbahnraub" von Edwin S. Porters: Der Western ist geboren!
1953
Erstausgabe des Playboys, das Cover ziert niemand besseres als Marilyn Monroe
1976
Es gibt immer ein erstes Mal: Bassist der Sexpistols sagt F*CK im britischen Fernsehen
1984
Neues im Programm: 3SAT nimmt den Betrieb auf, eine Kooperation von ZDF, ORF, SRG
Ein Adventsgedicht:
R.I.P. Loriot
Der Adventskalender
Erst seit 100 Jahren ist es vor allem in Deutschland Brauch, Kindern einen Adventskalender zu schenken, um ihnen die Wartezeit bis zur Bescherung zu verkürzen.
Anno 1883 nähte eine schwäbische Pfarrersfrau aus Maulbronn 24 Gebäckstückchen auf einen Karton. 20 Jahre später ersetzte ihr Sohn das Gebäck durch kleine Bildchen und druckte den ersten Adventskalender aus Pappe. Der Pfarrerssohn Gehard Lang gilt seither als Erfinder des Adventskalenders. Exemplare mit Türchen zum Öffnen kamen 1920 auf den Markt.
Events:
"The Do", 20 Uhr Postbahnhof
"Islaja mit Goldendisco", 19:30 Uhr, Kater Holzig
Eine gute Tat am Tag:
"Atomkraft wegbassen!", 23:59 Uhr, Watergate
Neu im Kino:
"In Time - Deine Zeit läuft ab"
F.L. : J.T. Erotik
"Kein Sex ist auch keine Lösung"
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"London Boulevard"
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Heute vs. Damals:
1761
Geburt der Begründerin des Wachsfigurenkabinetts Marie Tussaud
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In Berlin startet das erste deutsche Rohrpostnetz
1903
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1976
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1984
Neues im Programm: 3SAT nimmt den Betrieb auf, eine Kooperation von ZDF, ORF, SRG
Ein Adventsgedicht:
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